Februar und März sind die stürmischsten Monate des Jahres: Mehr als die Hälfte aller jährlichen Sturmschäden entfallen auf diese Jahreszeit. Doch warum treten gerade in diesem Zeitraum so viele Stürme auf? Und wie können sich Kunden davor schützen? Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps:
Warum Februar und März die stürmischsten Monate sind
Stürme treten das ganze Jahr über auf, doch ein Blick in die Schadenstatistik zeigt: Der Februar ist mit großem Abstand der Monat mit den meisten Sturmschäden. Ganze 39 Prozent der jährlichen Sturmschäden entfallen auf diesen Zeitraum. An zweiter Stelle steht der März mit immerhin noch 15 Prozent der Schadenfälle. Doch warum ist das so? Meteorologen erklären dieses Phänomen mit den klimatischen Bedingungen in Mitteleuropa. Im Frühjahr treffen kalte Luftmassen aus dem Norden auf mildere, feuchte Luft aus dem Süden. Diese Kontraste begünstigen die Entstehung starker Sturmtiefs, die oft mit orkanartigen Böen einhergehen.
Sturmschäden seit 2022 meistens im Februar und März
Welche Regionen sind besonders betroffen?
Besonders sturmgefährdet sind traditionell die Küstenregionen Norddeutschlands sowie exponierte Lagen im Mittelgebirge und im Alpenraum. Doch auch im Binnenland kommt es immer wieder zu schweren Sturmschäden, insbesondere in urbanen Gebieten mit enger Bebauung.
Gut zu wissen: Sturm häufigste Ursache für Gebäudeschäden
In den letzten 20 Jahren waren Stürme die häufigste Ursache für wetterbedingte Gebäudeschäden – rund zwei Drittel aller Extremwetterschäden gingen darauf zurück. Zudem zeigt sich im Verlauf der letzten 20 Jahre, dass Sturmschäden immer häufiger auftreten.
Schutzmaßnahmen: So minimieren Kunden ihr Risiko
Damit Stürme keine teuren Schäden verursachen, sollten Hausbesitzer und Mieter einige Vorsichtsmaßnahmen treffen:
Dach und Fassade regelmäßig überprüfen: Eine fachgerechte Inspektion von Dachziegeln, Befestigungen und Fassadenelementen kann potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen und Sturmschäden vorbeugen.
Lose Gegenstände sichern: Gartenmöbel, Blumentöpfe und andere bewegliche Objekte sollten rechtzeitig befestigt oder in geschützten Bereichen untergebracht werden, um Schäden durch herumfliegende Teile zu vermeiden.
Bäume auf dem Grundstück kontrollieren: Instabile, kranke oder morsche Bäume sollten regelmäßig auf ihre Standfestigkeit geprüft und bei Bedarf zurückgeschnitten oder entfernt werden, um Bruchschäden zu verhindern.
Fenster schließen: Geschlossene Fenster bieten zusätzlichen Schutz vor eindringenden Fremdkörpern und minimieren das Risiko von Glasschäden.
Gut abgesichert durchs Frühjahr
Die Statistik zeigt klar: Das Frühjahr ist der gefährlichste Zeitraum für Sturmschäden. Eine rechtzeitige Vorsorge sowie die passende Versicherung sind der beste Schutz für Hausbesitzer und Mieter.
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Hinweis: Dieser Artikel dient lediglich illustrativen Zwecken und ersetzt keine professionelle Beratung. Es wird empfohlen, individuelle Versicherungsbedürfnisse mit einem qualifizierten Versicherungsberater oder Versicherungsmakler wie z.B. „AMB Allfinanz Makler“ zu besprechen.
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